Archiv
Übersicht:
2008
- TASPO Award
„GartenDesigner des Jahres 2008“ - Mitarbeiterehrung
Berufsverbundenheit wird geehrt - Die GaLaBau Messe in Nürnberg
Das „Woodstock“ des europäischen Grün- und Freiflächenbaus - Ganz schön Blume
Die Landesgartenschau Neu–Ulm - In Ulm und um Ulm herum
- „GartenDesigner des Jahres“
- Finalisten TASPO Award 2008 - - Jubiläum 2008
- Drittbester Meister 2007/2008
- Genuss–Wochenende
Samstag 14. Juni
15 Uhr: Fruchtig, spritzig ... Gartenkunst und Fruchtgenuss
20 Uhr: Duett intensiver Aromen ... Gartenkunst und Schokolade
Sonntag 15. Juni
Von 15–18 Uhr: Wein und Gartenlust ... Die Weinprobe - Stil & Art 2008
Eine nicht alltägliche Verkaufsausstellung
2007
- Jubiläum 2007
- „Die Nacht der Lichter 2007“
Inszenierung aus Licht – ein Fest für die Sinne - Wesser-Event auch für Fledermäuse
„Gottes Haus für Fledermaus“ - „Die Nacht der Lichter“: Ankündigung
12. und 13. Oktober 2007 - Gartenfest am 11. und 12. August 2007: Tag der offenen Tür und Firmenjubiläum
2006
- Traumnote: Unser Azubi Peter Dümmen ...
- Jubiläum: Blaskowitz, Jenkel, Krawath
- GaLaBau Messe Nürnberg 2006: Exkursion
- RHODO 2006 vom 19.21.05.2006: Exkursion
TASPO Award „GartenDesigner des Jahres 2008“

Wesser Gärten, Grün & Service und GartenConcept Sabine Tenter wurden mit der Gemeinschaftsproduktion „Hausgarten am Niederrhein“ zu den besten fünf der Kategorie „GartenDesigner des Jahres 2008“ gewählt.
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Mitarbeiterehrung
Berufsverbundenheit wird geehrt
Auf eine 40-jährige hauptberufliche Tätigkeit im Garten- und Landschaftsbau können Friedhelm Buitink und Heinz Ludwig zurückblicken. Ingo Spaltmann ist seit 25 Jahre in der „Grünen Branche“ tätig. Diese langjährige Berufsverbundenheit honorierte die Landwirtschaftskammer Nordrhein – Westfalen am 12. September 2008 im festlichen Rahmen. Zusammen mit einem Geldgeschenk wurden unseren 3 Jubilaren die jeweiligen Ehrenurkunden vom Vizepräsidenten der LWK, Herrn Ernst-Otto Meinecke, überreicht.
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Die GaLaBau Messe in Nürnberg
Das „Woodstock“ des europäischen Grün- und Freiflächenbaus
Exkursion vom 19.-21.09.2008 nach Nürnberg und Ulm
Mit 6 Mitarbeitern brachen wir am Donnerstag, 19.09.2008 zu gewohnt früher Zeit (3 Uhr) in Richtung Nürnberg auf. Bei frostigen 6 Grad trafen wir pünktlich um 8.30 Uhr auf dem Messegelände ein und wurden von Rainer und Michael Wesser, die schon 1 Tag früher angereist waren, empfangen. Ein schnelles Erinnerungsfoto, die Info an alle: Treffen 18 Uhr am Parkplatz und dann: 9 Stunden Gucken, Staunen, Reden, Diskutieren, Prüfen, Ausprobieren und „Kontakte pflegen“. Die Grüne Branche ruft – und alle kommen: Mit über 62.000 Besuchern konnte Europas größte Fachmesse für den Garten-, Landschafts-, Sport- und Spiel¬platzbau erneut um rund 17 Prozent zulegen. „Mit einem Plus von 9.000 Besuchern verzeichnen wir in diesem Jahr den größten Zuwachs in der 30-jährigen Geschichte der GaLaBau“, resümiert Roland Kast, Projektleiter bei der NürnbergMesse. Insgesamt stellten 982 Unternehmen aus dem In- und Ausland vom 17. bis 20. September in elf Messehallen des Nürnberger Geländes aus.
Der Titel der 18. Internationalen Fachmesse: „Urbanes Grün und Freiräume: Planen – Bauen – Pflegen“ zeugt von der Hoffnung, dass der gemeinsamen Botschaft nach dem Thema Privatgarten jetzt auch die Kommunen folgen. Grün schafft Nachhaltigkeit. Es fördert Klima und Umwelt. Es ist wichtig für das Wohlbefinden, die Lebensqualität und die Gesundheit der Menschen.
Daher waren der GaLaBau Messe 2008 erstmalig die Fachteile „Deutsche Golfplatztage“ (Bau, Pflege und Management von Golfplätzen in Deutschland) sowie „PLAYGROUND“ angegliedert. Ein Themenschwerpunkt hier war die Sonderschau “Generationsübergreifende Spielplätze“.
Der GaLaBau–Cup, der Berufswettbewerb der Auszubildenden, ist ein weiteres Highlight der Messe: Zum vierten Mal fand der bundesweite Landschaftsgärtner-Cup statt. Die Nachwuchsbesten aus den 12 Landesverbänden zeigten hier ihr in der Ausbildung erworbenes Können. Die Sieger des Wettbewerbes fahren 2009 zur Berufsweltmeisterschaft nach Kanada, wo sie auf die besten Landschaftsgärtner-Teams der Welt treffen. Nach 14 Stunden Wettbewerb konnten sich Andreas Waldvogel und Tobias Bohnert aus Baden–Württemberg als die Besten ihres Fachs feiern lassen. Vor einem fachkundigen Publikum galt es, ein qualitativ anspruchsvolles landschaftsgärtnerisches Gesamtwerk auf 16 m² nach Plan zu bauen. Eine Trockenmauer und ein Gestaltungselement aus Sandstein waren Mittelpunkt des Bauwerkes. Hinzu kamen ein Holzdeck, ein Natursteinpflaster im sogenannten wilden Verband und eine Bepflanzung mit Stauden- und Sträuchern, einem Baum und Rollrasen.
Jeder Exkursionsteilnehmer hatte schwerpunktmäßig sein „Spezialgebiet“. So trennten sich die Wege, in kleinen Gruppen oder alleine zogen wir unsere Runden. Erschöpft aber voll neuer Eindrücke und sehr zufrieden fuhren wir gegen 18.30 Uhr in Richtung Ulm, der 2. Station unserer Exkursion.
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Ganz schön Blume
Die Landesgartenschau Neu–Ulm
Sind wir sonst nach der Messe Nürnberg in Richtung München gefahren, führte der Weg uns dieses Mal nach Neu-Ulm Die Planer der Landesgartenschau Neu-Ulm hatten zu einer Führung eingeladen und so trafen wir am Samstag 20.09.2008 Uwe Brzezek, Christian Loderer, Dirk Sadtler von plancontext Landschaftsarchitektur Berlin. Los ging es um 13 Uhr am Geländeteil Glacis. Unser Spaziergang führte uns über alle 3 Geländeteile: Glacis, Vorfeld, Wiley. Dank umfangreicher Informationen zu Planungs- und Umsetzungsphasen, Hintergrundwissen zum städtebaulichen Gesamtkonzept und Vorher – Nachher Bild –Dokumentation konnten wir nur darüber staunen, was von 2005 bis 2008 auf dem Gelände realisiert wurde.
Wie werden Wohnungen und Häuser im 21. Jahrhundert aussehen? Welche Herausforderungen gilt es zukünftig im Städtebau zu meistern? Wie werden die Gärten aussehen? Gartenvisionen und Wohnideen waren das zentrale Thema im Geländeteil „Glacis“. „Visionen 21“ präsentierte innovative Wohnideen zum Anfassen und Ausprobieren, z.B. Leben auf dem Wasser im „Floating Haus“ oder im Loft Cube auf dem Dach. Der Wohnwürfel stellte unter Beweis, dass alles, was man zum Leben braucht, inkl. Wärmschutz und Anschlüsse für moderne Medien auf sieben qm Platz hat.
Unser Spaziergang führte uns weiter zum Geländeteil „Vorfeld“. Das Thema hier: Blumenschau und Gartenbau. Mustergärten, Obstlehrpfad oder den Handwerksmarkt gab es zu sehen. Mit dem Erhalt der alten Anzuchtbeete und der Umwandlung eines Gewächshauses zum kleinen, feinen Cafe mit lounchiger Atmosphäre hatten die Planer den Geist des Ortes auf dem Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei aufleben lassen. Wie reizvoll eine gut geplante Staudenpflanzung sein kann, zeigte sich eindrucksvoll an der 300 Meter langen und 12 Meter breiten „Staudenwelle“.
Einzelheiten
Ein Gebiet, das lange Zeit im Abseits lag, wurde über die neue „Grüne Achse“ an die Stadt angebunden: „Wiley“, das Gelände der amerikanischen Kaserne, das 40 Jahre das Stadtbild im Süden Neu-Ulms prägte. Heute gilt es als Versuchsmodell im Bundesforschungsprogramm für experimentellen Wohnungs- und Städtebau und ist Standort der neuen Fachhochschule. Als Sportpark geplant, wurde die Anlage mit Hilfe von Sportvereinen und Interessensgruppen, durch die Landesgartenschau zum Generationenpark, der allen Altersgruppen nutzbare Angebote für Gymnastik, Spiel und Sport bietet. Und hier verbrachten wir den größten Teil unserer Zeit mit: SPIELEN !!!!!!!!
Der Kreativität und dem Einfallsreichtum der Planer waren wenig Grenzen gesetzt, so dass wir am zentralen „Melrose Place“ beim Wasserspielplatz „Baywatch“, der an einen Swimmingpool erinnert, eintauchen konnten: In der Mitte der blauen Asphaltfläche befindet sich die Sandinsel mit Wasserpistolen, Duschen und Wasserdüsen in verschiedensten Ausführungen. Und trotz sehr bescheidener Temperaturen (8 Grad) konnten wir dem Spiel mit dem Wasser nicht widerstehen.
Der „Bonaza“ Spielplatz, wo man beim „Cowboy und Indianer Spiel“ an Totems aus Edelstahl hochklettern und auf dem Barfußpfad durch die Weidengebüsche schleichen konnte. Nicht zu vergessen die „Kanadier“ im trockenen Kiesflussbett. Hier war unser Motto: Bei Wesser sitzen alle im selben Boot
Wir wurden Augenzeuge davon, dass eine richtig gute Skatebahn auch für BMXler geeignet ist und haben uns am angrenzenden „Stuntmen-Spielplatz“ auf den Sprungbrettern und Bodentrampolinen warm gesprungen.
Und auf dem „Fitnessparcours“ sahen wir dann die Geräte wieder, die 1 Tag vorher auf der Sonderschau “Generationsübergreifende Spielplätze“ der GaLaBau Messe vorgestellt worden waren.
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Ganz schön Blume! 25.4.-5.10.2008
Landesgartenschau Neu-Ulm (Flyer, PDF)
In Ulm und um Ulm herum
Bei einer 2 stündigen Stadtführung hatten wir die Gelegenheit, Ulm von seiner schönsten Seite zu sehen. Kleine Gassen, viele schöne Fachwerkhäuser und das historische Fischer-und Gerberviertel sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Das neue Stadthaus, in der Sichtachse des Ulmer – Münsters, erregte nicht nur in unserer Gruppe die Gemüter. Diejenigen, die den Turm des Münsters mit seinen 768 Stufen erklommen haben, wurden mit einem grandiosen Ausblick belohnt.
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„GartenDesigner des Jahres“
- Finalisten TASPO Award 2008 -
In der Kategorie „GartenDesigner des Jahres“ wurde Wesser Gärten, Grün & Service aus Wesel gemeinsam mit GartenConcept, Sabine Tenter aus Hünxe und vier weiteren Bewerbern von einer 22-köpfigen Jury, unter dem Vorsitz von Chefredakteurin Iris Anger, auf die Liste der Finalisten des TASPO Awards 2008 gewählt.
Die Preisverleihung findet am 7. November 2008 im Hotel Grand Hyatt in Berlin statt.
Jubiläum 2008
Seit 40 Jahren ist Heinz Ludwig bei uns beschäftigt. In den ersten Jahren umfasste sein Aufgabengebiet die gesamte Bandbreite des Garten- und Landschaftsbaus. Seit ca. 15 Jahren ist Heinz Ludwig überwiegend in der Grünflächenpflege tätig.
Herzlichen Glückwunsch!
Drittbester Meister 2007/2008
Unser Mitarbeiter David Paschmann legte vor dem Meisterprüfungsausschuss der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen seine Prüfung zum "Staatl. geprüfter Wirtschafter und Gärtner-Meister“ mit der Traumnote 1,9 ab. Damit ist er Drittbester des Meisterjahrganges 2007/2008.
Von August 2007 bis Juni 2008 besuchte David die einjährige Fachschule für Garten- und Landschaftsbau im Gartenbauzentrum Essen in Vollzeit. Voraussetzung für die Aufnahme an der Fachschule ist eine abgeschlossene Lehrzeit mit bestandener Gehilfenprüfung.
Seit dem 1. Juli arbeitet David Paschmann in seiner gewohnt freundlichen und kompetenten Art wieder als Vorarbeiter einer 2-3 Mann starken Kolonne an der Umsetzung und Realisierung von neuen „Wohlfühl-Gärten von Wesser“. Wir sind stolz, mit David Paschmann unseren fünften Gärtnermeister im Unternehmen begrüßen zu dürfen und hoffen auf eine lange, erfolgreiche und partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Genuss–Wochenende am 14.+15. Juni 2008 im Garten Wesser
So lautete die Ankündigung, aber leider hatte Petrus auch an diesem Wochenende kein Einsehen mit uns. Pünktlich zur Wochenmitte sackten die sommerlichen Temperaturen in Richtung Eisschrank, eine Regenfront zog auf und wir fragten uns: Was tun?
Bei 18 Grad im Garten sitzen und frieren? Im Zelt mehr Regenprasseln als Vortrag hören? Wir entschieden uns, die Weinprobe für Sonntag abzusagen, die 15 Uhr-Teilnehmer von "Fruchtig, spritzig ... Gartenkunst und Fruchtgenuss" zu bitten, abends zu kommen und die Veranstaltung um 20 Uhr "Duett intensiver Aromen ... Gartenkunst und Schokolade" nach drinnen zu verlegen.
Die 16 gut gelaunten Teilnehmer wurden nach anfänglicher Skepsis doch relativ schnell mit dem exotisch anmutenden Thema warm und Dank der Ausgewogenheit von Theorie (Der Weg der Schokolade von der Bohne bis zur Tafel) und Praxis (Der Weg des Weines und der Schokolade in den Mund) konnte man seine persönlichen Vorlieben (Weißwein mit Vollmichschokolade oder Rotwein mit Zartherb) lebhaft diskutieren. Als gegen 22 Uhr die Lichter im Garten Wesser angingen, wurde die illustre Runde für rund 15 Minuten nach draußen verlegt: Der Rundgang an der frischen Luft durch den beleuchteten Garten machte Lust auf Mehr und so ging gegen 24 Uhr unsere erste Wein-Verköstigung im Hause Wesser zu Ende.
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Gartenmesse Stil & Art 2008
16. bis 18. Mai 2008
Eine nicht alltägliche Verkaufsausstellung der feinen Art für Leute, die das Leben zu genießen wissen.
Auch wenn uns der Wettergott nicht die gesamten drei Tage hold war (Regen am Freitag, kühle 18 Grad am Samstag), war unser erster Messeauftritt in Schermbeck doch ein voller Erfolg.
Vor allem am Sonntag, 18. Mai herrschte, dank Sonne pur, von 11 bis 18 Uhr großer Andrang in unserem „Show-Room“.
Unter dem Motto „Es ist angerichtet“ hatten Garteninteressierte die Möglichkeit, erlesene Wohngärten mit allen Sinnen zu erleben.
Wir haben diese 3 Tage in vollen Zügen genossen, denn wo sonst hat man die Chance, mit netten Leuten neue Gedanken und Ideen auszutauschen, längere Gespräche über fachliche Fragen, planerische Details und Raffinessen zu führen und das alles in einer Umgebung, die die meisten Besucher einfach „bezaubernd“ fanden.
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Jubiläum 2007
Seit 20 Jahren ist Thomas Gladis bei uns beschäftigt. Er arbeitet seit 1987 im Bereich Grünflächenpflege.
Seit 15 Jahren ist Thomas Blaskowitz bei uns beschäftigt. Er arbeitet seit 1992 im Bereich Grünflächenpflege.
Seit 15 Jahren ist Derk Tenbergen bei uns beschäftigt. Seine 3-jährige Ausbildung zum Landschaftsgärtner begann1992. Als Geselle arbeitet Derk Tenbergen überwiegend im Bereich Zaunbau, Beregnungsanlagen und Technik allgemein.
Seit 15 Jahren ist Roman Buhl bei uns als Techniker im Garten- und Landschaftsbau angestellt. Kundenberatung, Angebotserstellung und Bauleitung sind seine Aufgabenbereiche. Seine Spezialgebiete sind Licht- und Wassertechnik.
Seit 15 Jahren ist Ingo Spaltmann bei uns beschäftigt. Seit 1992 liegt sein Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich der privaten Grünflächenpflege.
Herzlichen Glückwunsch!
„Die Nacht der Lichter 2007“
Inszenierung aus Licht – ein Fest für die Sinne
Am Tag der offenen Tür wurde die Frage nach dem „Licht im Garten“ so häufig gestellt – und konnte doch tagsüber nicht hinreichend beantwortet werden. Also beschlossen wir, dies nachzuholen: am 12.+ 13. Oktober 2007. Lust auf Außergewöhnliches entdecken, gemeinsam den Garten bei Nacht und im Zauber des Lichtes erleben, das wünschten wir uns für die „Die Nacht der Lichter“.
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Das Motto wurde zum Programm:
Von Sternenstaub und Lichterglanz –
Mit allen Sinnen genießen
Das Hören:
In der wohligen Wärme vor offenem Feuer bot Anne E. Zorn mit Ihren lyrischen Lesungen den Zuhörern die Möglichkeit einzutauchen, in Gedichte, Balladen und Poesie. Musikalisch, meditativ begleitet von der Konzertgitarre, trug sie mit gutem Timbre in der Stimme Klassiker der Literatur vor: Goethe, Eichendorf und Rilke brachten nicht nur den Erwachsenen Erinnerungen zurück, sondern verzauberten auch die Kinder, die mit großen Augen lauschten: „Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?“
Zwischen den Lesungen überzeugte der Jung–Musiker Jonas Zorn die Gäste mit Gitarrenspiel und Gesang. Neben „alten Klassikern“ von Eric Clapton und Elvis waren es vor allem auch die eigenen Stücke, von Jazz und Soul inspiriert, die aufhorchen ließen.
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Das Sehen:
„Lange vor dem Erscheinen der ersten Menschen lebten unsterbliche, menschenähnliche Wesen, von großer Weisheit und Schönheit“.
Ein Zauber, eine leise Musik, zwei Lichter, die sich wie schwerelos bewegen, und eine schimmernde Gestalt mit Sternenstaub im Haar: Salamandrina entführte die Gäste mit ihrem Elbentanz in die Welt der Fantasie. Eine moderne Interpretation des alten mystischen Themas: „Im lichten Tanz verirrt sich die Zeit und bleibt als Moment erhalten“.
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Funkeln, Glitzern, Schimmern, Scheinen:
Dafür standen die „Schmuckwerkstatt Tanja Hartmann“ aus Wesel und „Gabriele Walter – Glasdesign“ aus Emmerich am Rhein. Tanja Hartmann, Dipl.-Schmuck-Designerin, präsentierte Einzelstücke aus ihrer Werkstatt: „Funky Silikonarbeiten“ und „Kleine Dinge aus Filz“, den Sternenstaub zauberte sie mit ihrer neuen Kollektion: Papierketten mit edlen Perlen.
Die Glas Gestalterin Gabriele Walter zeigte Werkstücke des täglichen Bedarfs wie Gefäße, Vasen, Schalen, Tinkgläser: Sandgestrahlte Unikate zum Teil mit Blattgold veredelt.
www.k-acht.org
Der Garten als passendes Umfeld:
Hier fanden die Plastiken der Weseler Künstlerin Anja Weinberg die Korrespondenz, die den Werkstoff „Holz“ ideal in Szene setzen. Zu sehen waren unter anderem kleine Skulpturen auf Steelen und die „Kragen –Köpfe“. Die von ihr geschaffenen Plastiken „Emil in der Badehose“ und „Emma“ sind Bestandteil unseres Schaugartens.
www.anjaweinberg.com
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Das Schmecken:
Unsere Gäste wurden an der Sektbar mit einem Glas Sekt oder Prosecco begrüßt und konnten bei „Gutes (:) Ganz Einfach – mit feinem Wein und kleinen Speisen den Gaumen verwöhnen“ regionale Anbieter vom Niederrhein kennen lernen. Angeboten wurden Rosinenbrot aus der Biobäckerei, handgemachtes, selbstgebackenes Bauernschwarzbrot, Bauernmettwurst, luftgetrockneter Knochenschinken aus der Dorffleischerei und Bauernkäse. Dass dann auch noch einer der Moselweine „Für Feen und Elfen“ hieß, passte mehr als gut zum Programm.
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Unsere Gäste zur „Nacht der Lichter“
„Ein romantischer Abend mit anspruchsvoller Unterhaltung.“
„Angenehme Gäste und eine Veranstaltung auf gehobenem Niveau.“
„Attraktives frauenfreundliches Angebot, das Verkaufsinteresse ist nicht vorrangig.“
„Liebevoll dekoriert, viele verschiedene Details, die man auf den zweiten Blick entdeckt.“
„Zwischen Trend und Tradition: Eine gelungene Mischung!“
„Im passenden Umfeld ein Ambiente geschaffen, das den Abend kurzweilig werden lässt.“
„Atmosphärische Inszenierung aus Licht, Kerzen – und Fackelschein sowie offenem Feuer. Umgeben von schöner Kunst, an heimeligen Platz alles ohne Hast und Eile auf sich wirken lassen können – das ist Entspannung pur.“
Wesser-Event auch für Fledermäuse
„Wesser wird 50“, das war das Motto unseres Firmenjubiläums, das wir mit einem Wochenende der offenen Tür im August gefeiert haben. Die Resonanz war für uns überwältigend: Begünstig vom guten Wetter kamen knapp 650 Besucher und zusammen erlebten wir in entspannter Atmosphäre ein schönes Gartenfest.
Beim Wertmarken Verkauf wurde bereits darauf hingewiesen, dass für den guten Zweck gegessen und getrunken wird. Und so kamen 800 € zusammen. Wir freuen uns, den Scheck an die Naturschutzstiftung Niederrhein für das Projekt „Gottes Haus für Fledermaus“ überreichen zu können.
Kurzbeschreibung Projekt
„Gottes Haus für Fledermaus“
Quartiere für Gebäude bewohnende Fledermausarten werden durch Renovierung, Isolierung (aktuell: Wärmeschutzverordnung) und Abriss alter Gebäude immer seltener. Einen Ausweg können Kirchendächer bieten: Sie sind als Fledermausquartiere gut geeignet, daneben ist eine konfliktfreie Nutzung durch Mensch und Tier fast immer möglich.
Das Projekt hat zum Ziel, möglichst viele (alle?!) Kirchendächer und -türme im Kreis Wesel für Fledermäuse zu öffnen und herzurichten.
Die Einbindung der jeweiligen Kirchengemeinden ist dabei ein Hauptanliegen, da der langfristige Erfolg nur dann gewährleistet ist, wenn in den Gemeinden eine breite Akzeptanz und Identifikation mit dem Projekt erreicht wird. Nebenbei bietet sich die Möglichkeit, den Gedanken der Bewahrung der Schöpfung praktisch umzusetzen.
In jeder teilnehmenden Gemeinde vermittelt die Biologische Station bei einem Vortrag mit Exkursion Wissenswertes über Fledermäuse und leitet die kirchlichen Kinder- und Jugendgruppen beim Bauen und Aufhängen der Fledermauskästen an und trägt zur Vorstellung des Projekts in der Öffentlichkeit bei (Gemeindefeste, Tag des offenen Denkmals, Fledermaus-AG in Schulen). Die langfristige Betreuung und „Erfolgskontrolle“ liegt in den Händen der Gruppen.
Die Biologische Station setzt das Projekt seit 2006 dank der finanziellen Unterstützung der Naturschutzstiftung Niederrhein um. Diese junge Stiftung hat mit dem Projekt „Gottes Haus für Fledermaus“ ihr erstes größeres Projekt unterstützt.
Am 10.10.2007 wurde im Hause Wesser in entspannter Atmosphäre der Scheck in Höhe von 800 € der Fa. Wesser Gärten, Grün & Service an die Naturschutzstiftung Niederrhein für das Projekt: Gottes Haus für Fledermaus überreicht..
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„Die Nacht der Lichter“: Ankündigung
12. und 13. Oktober 2007
Im stilvoll erleuchteten Garten Lust auf Außergewöhnliches entdecken, gemeinsam den Garten bei Nacht und im Zauber des Lichtes erleben“ – Das wünschten sich Rainer und Michael Wesser, sowie das Team von Gärten, Grün & Service.
Um 20 und 22 Uhr in der wohligen Wärme vor offenem Feuer lyrischen Gedichten, Geschichten von Feen und guten Geistern lauschen? Und um 21 Uhr vielleicht sogar eine Elbe tanzen sehen? Bei Gitarrenmusik träumen und die Akkorde der Kindheit zum Klingen bringen?
„Sternenstaub“ bei funkelnden Fackel- und Kerzenschein entdecken und durch „Gutes (:) Ganz Einfach“ – mit feinem Wein und kleinen Speisen den Gaumen verwöhnen lassen.
Das durften die Besucher in der Zeit von 19-23 Uhr bei gutem Wetter erwarten.
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Gartenfest am 11. und 12. August 2007
Tag der offenen Tür und Firmenjubiläum
Nach fast 6 Monaten Umbau konnten wir am 11. und 12. August die Präsentationsräume und den neu gestalteten Schau–Garten auf unserem Firmengelände einweihen. Sonnenschein, gute Laune, tolles Ambiente und nette Gäste: So lassen sich diese 2 Tage beschreiben.
Gab es im Vorfeld noch dunkle Wolken am Himmel – an diesem Wochenende strahlte die Sonne den ganzen Tag. Das gute Wetter nutzen viele Weseler, um uns mit dem Rad zu besuchen. Aber auch von der anderen Rheinseite aus Krefeld, Moers und Duisburg kamen Besucher.
Als Zentrum der Begegnung geplant, wurden unsere neuen Räumlichkeiten auch sofort „in Beschlag genommen“. In Projektalben und Zeichenmappen wurde geblättert, unsere Wohlfühl -Gärten konnte man fast hautnah auf einem Flatscreen (Bilddiagonale 100 cm) erleben und Fotos von Gartenreisen nach England, Belgien und Holland entlockten unseren Gästen sehnsuchtsvolle Seufzer.
Auch der Wesser-Garten, aus einem älteren Gartenteil mit stattlichem Gehölz und einem neuen Schaugarten bestehend, feierte Prämiere. In lockerer Atmosphäre nutzen viele Gäste die Gelegenheit zum Fachsimpeln oder fanden Anregungen für die Gestaltung der eigenen Gärten. Am Samstag um 22 Uhr erlebten wir gemeinsam mit unseren Gästen die große Wasseranlage bei Nacht, stimmungsvoll erleuchtet und märchenhaft anmutend im mit Lichtpunkten versehen Garten.
Die Leseecke unter der alten Zeder wurde zum Lieblingsort all derer, die sich in Ruhe mit einem schönen Gartenbuch beschäftigen wollten. Bei meditativer Musik und kühlen Getränken wurden so auch neue Ideen für das eigene Gartenglück entwickelt.
Als Programm hatten wir uns Gartenthemen ausgesucht, die uns auch selbst interessieren: Dr. Susanne Paus, die bekannte Gartenbuch – Fachautorin, konnten wir als eine Referentin für unseren Tag der offenen Tür gewinnen. Nicht nur optisch sondern auch akustisch boten ihre Bildergartenreisen „Grüne Geheimnisse Amsterdams“ und „Cornwall - Im Land der Rosamunde Pilcher“ einen Genuss. Die aus den Medien bekannten Buchautoren und Gärtner aus Leidenschaft Klaus Bender und Manfred Lucenz wurden mit besonderem Interesse begrüßt. Sie konnten nicht nur von ihrem „Lebensabenteuer Garten“ sondern auch von zahlreichen gärtnerischen Tricks und Tipps berichteten.
„Ich träumte von bunten Blumen und lauschte der Rose Klang“ war der Titel des lyrisches Potpourris, das am Sonntagmorgen zahlreiche überwiegend weibliche Besucher in seinen Bann zog. Begleitet von Konzert–Gitarren Untermalung wurde diese Veranstaltung nicht nur so schön, sondern auch deutlich länger als vorgesehen.
Für kleine Gäste gedacht waren Mit–Mach–Märchen, die parallel zu den Fach-Vorträgen liefen. Geschichten von geheimnisvollen Gärten, duftenden blauen Rosen und „verwunschenen“ Schlössern hielten aber nicht nur kleine Kinder im Bann. Auch „große Kinder“ hatten strahlende Augen und herrlichen Spaß am Verkleiden, Malen und Theater Spielen.
Gefreut haben wir uns über all diejenigen, die extra für den Besuch unseres Rahmenprogramms zu uns gefunden und durch Zufall Bekannte oder Freunde bei Wesser wieder getroffen haben.
Und so war dieses Wochenende im August ein Gartenfest, das nicht nur 650 Gäste begeisterte, sondern auch uns, das Team von Wesser Gärten, Grün & Service.
Traumnote
Unser Auzubi Peter Dümmen schloss mit der Traumnote 1,58 als Jahrgangsbester seine Ausbildung zum Landschaftsgärtner ab.
Peter hat nach 3 jähriger Ausbildung seine Gesellenprüfung mit dieser Glanzleistung beendet. Er hat sich und uns gezeigt, dass neben Theorie (Ausdauer und Fleiß) vor allem Freude an der Arbeit die bestimmende Größe ist, um solche Leistungen zu erbringen. Wir sind stolz, denn auch wir haben dazu beigetragen haben, dass Peter zu einer Persönlichkeit heranreifte.
Wir freuen uns, dass die Firma Wesser Gärten, Grün & Service mit Peter Dümmen einen weiteren kompetenten Gesellen in ihren Reihen hat.
Jubiläum
Seit 20 Jahren sind Frank Blaskowitz und Thomas Jenkel bei uns tätig.
Frank Blaskowitz ist Baustellenleiter mit Fachgebiet Zaunbau, Beregnungsanlagen und Technik allgemein.
Thomas Jenkel ist Landschaftsgärtner und arbeitet im Privatgartenbereich.
Seit 10 Jahren ist Rainer Krawath bei uns als Vorarbeiter in der Grünflächenpflege beschäftigt.
Herzlichen Glückwunsch!
GaLaBau Messe Nürnberg 2006: Grüne Trends und Zukunftsmärkte
Exkursion mit 12 Mitarbeitern vom 15.-17.09.2006
Freitag, 15.09.2006
Besuch der Messe in Nürnberg
Treffen 2.45 Uhr pünktlich Fa. Wesser (und alle waren pünktlich!) Abfahrt 3.00 Uhr mit einem Bus und einem PKW
10.00 bis 18.00 Uhr Messe
Die GaLaBau Messe findet alle 2 Jahre in Nürnberg statt und ist Europas größte Fachmesse für Garten-, Landschafts-, Sport- und Spielplatzbau. Über 900 Aussteller hatten 4 Tage lang die Möglichkeit, die ganze Bandbreite, Neuheiten und Trends der „Grünen Branche“ 53.000 Fachbesuchern zu präsentieren. Aktuelle Entwicklungen im Technik Bereich (z.B. Maschinen), Interessantes und Schönes bei den großen Baumschulen (z. B. Lorenz von Ehren, Bruns, Ebben) und Produktpräsentationen der verschiedensten Art machten für jeden der 12 Exkursionsteilnehmer die Messe zum „Aha –Erlebnis“.
Jeder hatte berufsbezogen seine Favoriten, seine Anbieter und Messestände, die ihn interessierten. Zu sehen gab es im Außenbereich Pflasterverlegemaschinen, kleine und große Rasenmäher sowie Rasenbaumaschinen. Beim Geschicklichkeitswettbewerb wurde mit einem Löffel anstelle eines Zahnes am Bagger Kübel gebaggert und es gab einige, die ihr Können unter Beweis stellten.
In der Halle 9 fand der „Landschaftsgärtner-Cup 2006“ statt, ein Bundeswettbewerb für junge Landschaftsgärtner. Zu der sechsten Auflage des Wettbewerbs traten junge Landschaftsgärtner aus dem gesamten Bundesgebiet in 13 Zweierteams an, um ihren Deutschen Meister zu ermitteln. Ferner ging es darum, sich für eine Teilnahme an der Internationalen Berufsweltmeisterschaft im Jahr 2007 in Japan zu qualifizieren. Im Rahmen des zweitägigen Bundeswettbewerbs hatten die Teams insgesamt 14 Stunden Zeit, ihre Aufgaben zu meistern. Dabei handelte es sich um die Gestaltung einer attraktiven Gartensituation auf einer Fläche von 4 x 4 Metern. Der zu Grunde liegende Gestaltungsplan erforderte die Ausführung der für den Landschaftsgärtner wichtigsten Arbeiten und stellte hohe Anforderungen an die Teilnehmer. Sie mussten im Rahmen eines Gesamtwerkes ihr Können in verschiedenen Bereichen unter Beweis stellen, darunter: Vermessung, eine Trockenmauer aus Muschelkalk aufsetzen, eine Holzterrasse bauen, Pflaster verlegen und Pflanzungen durchzuführen. Deutscher Meister wurde das Team Laura Neuffer und Christoph Maurits aus Baden-Württemberg, die sich nunmehr auf die Weltmeisterschaft freuen dürfen. Ole Marzulla aus Lüdenscheid und Dominik Pütter aus Lennestadt vertraten den Landschaftsgärtner-Nachwuchs Nordrhein-Westfalens und belegten mit nicht einmal zwei Punkten Unterschied 4. Platz.
Der Messe Stand unseres Fachpartners „METTEN Stein & Design“ war wie jedes Mal ein besonderes High –Light. Freundlich wurden wir von Herrn Placzek, Repräsentant des Unternehmens und unser langjähriger Ansprechpartner, begrüßt. Neuigkeiten, Trends und das aktuelle „Messebarometer“ waren ebenso Thema, wie aktuelle Bauvorhaben und die Foto - Aufnahmen eines Wesser Gartens mit Metten Pflaster für den neuen Metten Katalog. Auch Herr Hans –Josef Metten fand die Zeit, trotz des Trubels noch ein paar Worte mit uns zu wechseln. Eine wirklich gute Partnerschaft!
Um 18 Uhr schlossen sich die Tore der Messe und wir traten die Reise zu unsere Pension Buchenhof in Hersbruck an, wo uns Frau Renate Zölfl schon erwartete. Solange die Firma Wesser zur Messe nach Nürnberg fährt, wohnen wir schon bei Frau Zölfl. Wir freuen uns immer wieder auf den Buchenhof, die gute Bewirtung und die nette Wirtin!
Nach einer kurzen Pause machten wir uns dann auf in Richtung Hersbruck, um bei einem zünftigen Mal und guter Getränke den anstrengenden Tag ausklingen zu lassen. Ganz so lange konnten wir dann auch nicht feiern, denn am nächsten Tag stand mit München wieder ein kompaktes Programm an.
Samstag, 16.09.2006
Besuch Weihenstephaner Gärten
www.fh-weihenstephan.de
Unter der Führung von Herrn Dipl. – Ing. Arndt Schulte Döinghaus hatten wir die Möglichkeit, diese wirklich wundererschönen Gärten zu besichtigen.
Ein Teil der Gärten dient der Sichtung von Pflanzen (Stauden und Gehölzen). Die Idee der Sichtung von Pflanzen stammt aus England, wo mit Wisley Gardens ein 80 Hektar großer Prüfgarten zu nennen ist. In Deutschland gibt es an 12 Standorten mit jeweils unterschiedlichen Klimaten und Böden Prüfgärten, der Weihenstephaner zählt mit seinen 7 Hektar zu den Größten.
Die Sichtungsarbeit ähnelt der Arbeit der Stiftung Warentest, nur dass hier keine Gebrauchsgegenstände, sondern Pflanzen getestet werden. Die Ziele dabei sind zum Einen die Klärung der Sortenechtheit. Zum Anderen werden die vielen Neuzüchtungen, die jedes Jahr auf den Markt kommen, auf ihre Eigenschaften wie Krankheitsresistenz, Blühwilligkeit, Standfestigkeit und vieles mehr hin überprüft. Die Prüfung dauert bei Stauden und Rosen 3 Jahre, für die sonstigen Gehölzsortimente benötigt man 5. Danach kommt die Beurteilung des Gartenwertes, ob die einzelne Sorte empfehlenswert oder entbehrlich ist. Die Sichtungsarbeit ist ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung, Verbesserung und Weiterentwicklung von Pflanzen.
Ein anderer Teil der Gärten beschäftigt sich mit Demonstrationspflanzungen, wo Pflanzungen nicht nur hinsichtlich ihres Standorteigenschaften sondern auch unter dem Aspekt des optischen Einklangs von Wuchsform, Struktur, Textur und vor allem Blüten- und Blattfarben zusammen gestellt werden. So gibt es u.a. das Pastellbeet, die Purpurbeete und das Rote Beet, den Storchschnabel und Potentilla Hang. Das Pfingstrosenbeet und die Hemerocalllis (Taglilien) Beete sind zur Blütezeit die Anziehungsmagnet und suchen ihresgleichen, denn was man da zu sehen bekommt, raubt einem förmlich den Atem!
Ein Besuch lohnt sich also, zu jeder Jahreszeit.
Im Anschluß an die 1,5 stündige Führung ging es dann in Richtung München, wo sich die Gruppe teilte:
Die einen gingen auf das an diesem Samstag eröffnete Oktoberfest, die anderen machten eine Stadtbummel durch München und besichtigten die Sehenswürdigkeiten dieser wirklich schönen Stadt.
Abends um 22.00 Uhr war dann die Rückfahrt für alle nach Hersbruck geplant. Und trotz guter Plätze im Paulaner Biergarten, guter Laune und großem Durst waren sowohl die Oktoberfestler (fast) pünktlich, wie auch die Stadtbummler (sehr pünktlich) beim Treffpunkt.
Und so machten wir uns am Sonntag, 17.09.2006 nach einem guten, sehr reichhaltigen Frühstück wieder auf nach Hause, voller neuer Eindrücke, mit vielen guten Ideen und dem Gefühl und Wissen um ein tolles Wochenende.
RHODO 2006 vom 19-21.05.2006
(Leider hatten wir 3 Tage Dauerregen)
Exkursion mit 8 Mitarbeitern
Freitag 19.05.2006:
Besuch Baumschule BRUNS in Bad Zwischenahn, Besuch Rhododendronpark D.G. Hobbie in Westerstede
Baumschule BRUNS
Ankunft 9.30 Uhr Bus Führung ca. 3 Std. durch Herrn Rainer Lingnau.
Fotos: Besichtigung verschiedener Betriebsbereiche u.a. Verladeplatz, Quartiere mit Formgehölzen, Logistikzentrum Versand, Raritäten/exklusive Solitärgehölze in Pflanzgefäßen aus Lerche zum sofortigen Verkauf.
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Adresse:
BRUNS Pflanzen GmbH + Co Kg
Johann – Bruns - Allee 1
26160 Bad Zwischenahn
www.bruns.de
Rhododendronpark D.G. Hobbie in Westerstede
Im Jahre 1928 wurde vom Gründer des Parkes, Dietrich G. Hobbie, der erste Rhododendron Samen in den besonderen Boden des Ammerlandes gesetzt. Heute besticht der Park der Familie Hobbie durch seinen waldartigen Charakter auf einer Fläche von ca. 70 ha. Auf dem Humusboden unter den hohen Kiefern des alten Waldes mit einem ph-Wert von ca. 4 und begünstigt durch die Feuchtigkeit des Zwischenahner Meeres gelingt es, Rhododendren von Seltenheit und Besonderheit zu züchten: Hochgebirgsformen oder auch baumartig wachsende subtropische Formen. In der komplett beschilderten Schaugartenanlage werden neue Züchtungen gezeigt. Der Hobbie Rhododendronpark dient der Erhaltung alter Sorten und ist die Grundlage für neue Züchtungen der Baumschule Hobbie.
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Adresse:
Hobbie – Rhododendron Park
Zum Hullen 3
26655 Westerstede / Linswege
www.hobbie-rhodo.de
Samstag 20.05.2006:
Besuch RHODO 2006, Besuch Maxwald Park, Besuch Park der Gärten
RHODO 2006 in Westerstede
Alle 4 Jahre findet diese größte Rhododendronschau Europas in Westerstede statt. Das Einzigartige hierbei ist, dass alle hier ausgestellten Sorten von Rhododendron und Azalleen zu diesem Ereignis blühend gehalten werden. Als Besucher erlebt man diese Blütenpracht, wie sie in der Natur sonst nicht zu sehen ist, da die verschiedenen Sorten sonst zu unterschiedlichen Zeiten blühen (von Ende April bis Mitte Juni). Der gesamte Marktplatz der Stadt Westerstede und die historische Petri – Kirche wird zu einem großen Rhododendronpark mit einer Fläche von über 10.000 qm, auf der ca. 80 Markenbaumschulen ausstellen. Darüber hinaus werden in den Leistungsschauen (Hallenschauen) neueste Züchtungen und seltene Exponate präsentiert.
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Adresse:
Stadt Westerstede
Am Markt 2
26655 Westerstede
www.rhodo.de
Maxwald Park Westerstede - englische Parkatmosphäre im Ammerland
Der Maxwald genannt nach Maximilian v. Negelein, dem Sohn des einstigen Gutsbesitzers Peter c. von Negelein, entstand um ca. 1824, als die ersten Kiefern auf dem heute rund 10 ha großem Areal gepflanzt wurden. Ab 1880 wurde der Kiefernbestand durch G. D. Böhlje erneuert. Dieser intensivierte auch die Rhododendron-Aufzucht, die Mutterpflanzen brachte er aus England mit. G.D. Böhlje gestaltete den Park nach englischen Gartenvorbildern inspiriert von Gertrude Jekyll und Wililam Robinson. Der Maxwald Park besteht aus 5 Park Bereichen: alter Rhododendronpark (hier gedeihen die englischen Rhododendronsorten aus dem 19. Jahrhundert im lichten Schatten der Kiefern), Hauspark (Mit Rhododendron Wildarten aus dem Kauskasus und Himalajy – ergänzt durch Rhododendron Hybr. Von D.G. Hobbie aus Westerstede / Linswege!), Azaleengarten, Kräuter –und Rosengarten und Taxusgarten. Wir kamen in den Genuß einer persönlichen Führung durch Herrn Dr. Eberhard Pühl, dem heutigen Besitzer und leidenschaftlichem Gärtner. Bemerkenswert: Ein blühendes Exemplar des Taschentuchbaumes
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Adresse:
Maxwald-Park - Dr. Eberhard Pühl
Postfach 1111
D-26641 Westerstede
www.maxwaldpark.de
Park der Gärten in Bad Zwischenahn
Auf dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau befindet sich noch der „Park der Gärten“, ein auch noch nach dem offiziellen Ende der Landesgartenschau überaus interessanter Park. Schwerpunktmäßig befasst sich die ehemalige LAGA mit dem Thema Hausgarten und befindet sich auch heute noch in einem guten pflegerischen Zustand. Aktuelle Sonderschauen, wie zur Zeit die Landeskunstausstellung sorgen für Abwechselung. Beachtenswert ist auch die umfangreiche Rhododendronsammlung. Ein gut gestalteter Spielplatz bietet kleinen und großen Kindern viele Möglichkeiten. Weiterhin unterhält das Garenkulturzentrum Niedersachsen ein Seminarhaus mit einer Garten – Akademie.
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Adresse:
Park der Gärten gGmbH
Gartenkulturzentrum Niedersachsen
Elmendorfer Straße 65
26160 Bad Zwischenahn
www.park-der-gaerten.de
Sonntag 21.05.2006:
Rückfahrt, Besuch des Sichtungsgartens Baumschule Lorenz von Ehren GmbH + Co KG
Sichtungsgarten Baumschule Lorenz von Ehren
Dieser ganzjährig geöffnete, frei zugängliche und eintrittfreie Garten zeigt in beeindruckender Weise die Schönheit von Immergrünen Gehölzen, Rhododendren und Solitären. Eingewachsen und liebevoll gepflegt wirkt dieser Schau - Garten wie ein gut gepflegter kleiner Park, mit einem naturnah gestalteten Teich in seiner Mitte. Hier kann der interessierte Besucher sehen, welch schöne Pflanzenbilder man erzielen kann, z.B. mit einer Ansammlung von Buchskugeln in verschiedenen Größen oder mit flächig gepflanzten Rhododendron in einer Farbe. Buxbaum – Bank und Taxus – Sessel sind Ausstattungselemente der besonderen Art.
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Adresse:
Baumschule Lorenz von Ehren GmbH + Co KG
Zweigbetrieb Bad – Zwischenahn
Am Willbrok 6
26160 Bad Zwischenahn
www.LvW.de
